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9783961521029.jpgWerner Jondral 

Jenseits des großen Wassers

Auf längst verwehten Spuren. Roman

 Oktober 2017

ISBN 978-3-96152-102-9

Broschur, 329 Seiten

14,80 Euro

 

 

 

 

Als kleiner Junge war Werner Jondral fasziniert von den Geschichten über seinen Großonkel Waldemar, der im Jahre 1890 sein ärmliches Elternhaus in einem kleinen Dorf in Ostpreußen verließ, um in die damals noch wenig bekannte, weite Welt jenseits des großen Wassers auszuwandern. Zusammen mit seinem Freund Gustav schlug er sich mit Gelegenheitsjobs durch, lernte unzählige Menschen kennen und musste als Goldsucher viele extreme Situationen meistern, von denen er in seinen Briefen in die alte Heimat berichtete.
Doch wer war sein Großonkel, und was hat ihn immer weiter bis in den unendlichen wilden Norden Kanadas getrieben? Mehr als vierzig Jahre suchte Werner Jondral in den kanadischen North-West-Territories am legendenumwobenen Nahanni River und folgte den längst verwehten Spuren Waldemars bis in das mächtige Mündungsdelta des Mackenzie. In seinem packenden Abenteuerroman erzählt er von jenen Männern, die damals aufbrachen und alles zurückließen, um in den endlosen Weiten ihr Glück zu finden und ihre Sehnsucht nach einem freien, reichen und wilden Leben zu stillen.

 

Ewig lockt die Wildnis – doch der auf sich allein gestellte Abenteurer erfährt auch, was Totenstille und lähmende Einsamkeit in einem menschenleeren Land bedeuten, und er lernt mit wenigem auszukommen, um zu überleben.

 

 

 

Werner Jondral

Das alte Haus am Omulef

Verwehte Spuren - Ostpreußen

Ein autobiographischer Roman

Oktober 2017, 2. Aufl.

ISBN 978-3-96152-115-9

Broschur, 256 Seiten

14,80 Euro

 

 

 

Schon seit Generationen ist die Familie von Werner Jondral fest verankert in Masuren, dem Land der kristallenen Seen und der unbeschreiblichen Naturwunder, das auch ihm eine unbeschwerte, paradiesische Kindheit am Omulef bescherte. Doch als sich die friedliche Zeit im Spätsommer 1944 dem Ende neigt und die Flucht unvermeidbar wird, bricht nicht nur eine Familie auseinander. Einfühlsam schildert der Autor die Erinnerungen an die Sippe der Jondrals, bewegend seine Erlebnisse auf der Flucht aus den Augen eines zehnjährigen Jungen und erschreckend und unmittelbar die Eindrücke des Krieges. Nach einer langen Zeit des Verdrängens und Vergessens bewegten die Erinnerungen den Autor dazu, nicht nur die eigenen Erfahrungen niederzuschreiben, sondern die traurigen Schicksale der Menschen zu erzählen, die das Leid und den Schmerz des Krieges auf verschiedene Weise erfuhren: als Offizier der deutschen Luftwaffe, der sich in eine junge Polin verliebte, als Kriegsgefangener oder auch als Trümmerfrau, und die schließlich eines gemein haben: den Verlust der über alles geliebten Heimat Ostpreußen.

 

„Einfühlsam schildert der Autor die Erinnerungen an die Sippe der Jondrals, bewegend seine Erlebnisse auf der Flucht aus den Augen eines zehnjährigen Jungen und erschreckend und unmittelbar die Eindrücke des Krieges.“ Eifel Zeitung, 23.09.2009

 

 

 

jondral_web_autorenbild.jpgWerner Jondral wurde 1935 in Eschenwalde in Masuren geboren. Als Kameramann, Naturfilmer und Expeditionsleiter lebt er für das Abenteuer auf den Flüssen dieser Erde. Heute lebt der Autor in der Eifel.

 

 

 

 

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