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Reinhold Friedl

Tödliche Schriftrollen vom Nil

Kriminalroman

September 2012

ISBN 978-3-89841-658-0

Broschur, 191 Seiten

12,80 Euro

 

 

 

 

Nach einer Feier der Künstlergruppe „De Likedeeler“ ist Lokalreporter Amandus Abendroth mit einem Freund auf dem Weg zur Grimmershörnbucht. Doch aus dem geplanten Absacker wird nichts: Am Seezeichen Kugelbake entdecken sie eine Leiche; scheinbar gekreuzigt, in einem weißen Umhang mit rotem Brustkreuz und einer Schakalsmaske. Provinzjournalist Amandus ist immer noch auf der Suche nach der großen Story. Im Haus des Toten stößt er auf wertvolle ägyptische Altertümer, die ihn zu dem Untergang der Huker Galeasse „Gottfried“ führen, die 1822 in der Elbmündung sank. An Bord: mitgebrachte Schätze aus dem alten Ägypten. Als Amandus’ Informanten nach und nach ermordet werden, scheint klar, dass die mysteriöse Fracht Geheimnisse birgt, die nicht nur das Cuxland erschüttern könnten. Gelingt es dem journalistischen Trüffelschwein, den Zusammenhang zwischen den altägyptischen Relikten und den Morden herzustellen?

 

 

 

 

 

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Reinhold Friedl wurde 1948 in Hamburg geboren. Der promovierte Politik-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler ist Lehrbeauftragter der Universität Oldenburg und Leiter der Regionalstelle Nord der UNO-Flüchtlingshilfe. Seit dreißig Jahren publiziert er wissenschaftliche Bücher und Artikel sowie belletristische Kurzgeschichten.

 

 

 

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